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Das Abenteuer der Dyade –
ein spiritueller Weg für Paare in 3 Teilen
Die Seminare sind jetzt Bestandteil von Burkhardts Herz-Projekt.
Der erste Teil ist integriert in die Mann-Frau-Gruppe der ersten Trainingshälfte,
der zweite in das Seminar »Der kostbare Augenblick« in der zweiten Hälfte.
Der dritte Teil findet nach Abschluss des Projekts zu einem gemeinsam vereinbarten Datum statt.
Erster Teil: Der Abschied vom Gestern
Zweiter Teil: Das Spiel der Polaritäten
Dritter Teil: Das Mysterium der Einheit
Wenn die Männer den Frauen als Männer
und die Frauen den Männern als Frauen
begegnen würden, der Weg wäre offen in den Raum
von Einssein und Einheit
Was macht eine rfüllte Beziehung aus? Ich denke, zum einen die Fähigkeit,
sich ohne Vorbehalte aufeinander zu beziehen, zum anderen das Vertrauen beider Partner in sich selber,
dann eine entfaltete Sexualität und nicht zuletzt das Vorhandensein von etwas, das man den »Beziehungsraum«
nennen kann – oder »das Auge des Zyklons« – ringsum tosen die Konflikte des Alltags, doch im Zentrum
herrschen Stille und Weite.
Kann ein Paar in den Beziehungsraum eintreten oder wird es in ihn hineingezogen, gelangt es ein Stück über
die Grenzen der kleinen Ichs hinaus. Als Folge entsteht dann immer wieder jene Innigkeit und Einheit, die
zugleich auch eine Erfahrung von der Einheit des Seins darstellt, des Tao. Hat das Paar Kinder, ziehen diese
fraglos den größten Nutzen aus dem Sein ihrer Eltern.
Aufeinander bezogen sein, das Selbstvertrauen der Partner sowie die Sexualität bilden Anker und Kraftquelle
für jede Paarbeziehung und sind nicht voneinander zu trennende Elemente. Der Sexualität kommt dabei, wenn sie
entfaltet ist, eine Rolle zu, die spirituell und verwandelnd ist. Denn in der Sexualität können die Liebenden auf
unmittelbare Weise mit der universalen schöpferischen Kraft in Verbindung kommen – dem Tao der Liebenden.
Was meine ich, wenn ich von entfalteter Sexualität spreche? Jedenfalls eine vollständigere Art des sich Liebens,
energetisch vollständiger als die in unserer Zivilisation seit Generationen traditionelle. Ein Lieben, das
die »feinstoffliche Chemie« in Gang setzt und zu dem Mann und Frau weit mehr beitragen als ihre biologische Verschiedenheit.
Wie sieht die Arbeit praktisch aus? Der Kurs gliedert sich in drei Teile von jeweils vier Tagen. Die Stichworte:
Erster Teil
Der Abschied vom Gestern
In diesen ersten fünf Tagen wollen wir die Beziehung in die Gegenwart bringen – und darum starten wir mit dem, was jedes Paar
in die Beziehung mitgebracht hat - mit den Bildern, die wir von unserer Männlichkeit/Weiblichkeit haben sowie den Vorbildern, an
denen wir uns mehr oder weniger bewusst orientieren. Wir schauen nach den Spuren von Ängsten und Schuld in der Beziehung, nach
den Erwartungen wie auch nach den eher versteckten Verträgen und wie sie kommuniziert werden.
Hauptsache aber ist das Auflösen der »Beziehungs-Buchführung«, der Quelle von so vielen Streitigkeiten.
Dazu Burkhardts Energiearbeit am Raum von Essenz und Sein sowie eine erste Einführung und praktische Übungen zum zwischen
dem Männlichen und dem Weiblichen vermittelnden Energiekörper.
Zweiter Teil
Das Spiel der Polaritäten – auf dem Weg zur Dyade
Männerwelt–Frauenwelt: Hier spielen wir tatsächlich mit Polaritäten und Temperamenten und finden heraus, was
nur männliche/weibliche Rollen sind und was wirklich männliche/weibliche Energie. Im Hintergrund stehen die Mythen von Parsifal,
von Tristan und Isolde sowie von Amor und Psyche. Dyade bedeutet Zusammenfassung zweier Einheiten, eine »Zwei-Einheit«. Entwickelt
sich ein Paar zur Dyade, durchdringen sich zwei Universen. Was ist Liebe und was Bindung? Was Treue und Untreue? Was ist Freiheit in der Dyade?
Eltern und Kinder. Systemische Energien in der »Patchwork-Familie«. Dazu wieder Burkhardts Energiearbeit am Raum von Essenz und Sein.
Wir vertiefen die Arbeit am Energiekörper.
Dritter Teil
Das Mysterium des Einsseins
Die Vertiefung des Beziehungsraums mit seinem heilenden Potential. Sexualität und die Einheit der Energien. Schöpfungsprinzip
und entfaltete Sexualität. Einssein als Schritt zur Einheit. Extase ist Stille und Gott jenseits von männlich/weiblich.
Übungen zur Entfaltung des Energiekörpers: kleiner und großer Energiekreislauf. Paar-Übungen und Paarmeditationen.
Das Herz-Prinzip Hingabe und Beziehung als Meditation im Alltag.
Daneben arbeitet Burkhardt in diesem abschließenden Teil vor allem auch ohne Struktur mit dem, was aus dem Augenblick entsteht.
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