Zugleich dienen sie der »Ansteckung«, dem Aufbau eines Energiefelds, an dessen Vertiefung und Verbreitung die Teilnehmer mitwirken können. Es wäre ein Missverständnis zu meinen, die Hauptsache sei ein bestimmtes Thema, das angekündigt, besprochen und danach erledigt wäre.
Es dreht sich vielmehr alles um die eine Energie und dass wir für sie empfänglich werden. Um das Einswerden mit dem Sein. Um den kostbaren Schatz jenseits von Raum und Zeit, den wir alle in uns tragen und der darauf wartet, endlich gehoben zu werden. Um jene Wahrheit jenseits der Worte, um die Quelle.
Um mit dem Wahren in Kontakt treten, braucht es Einstimmung und Ansteckung. Wir stimmen den in unserem Wesenskern angelegten »Empfänger« auf den »kosmischen Senders« ein. Und betreten einen Raum, der immer stiller und tiefer wird, je mehr wir uns für ihn öffnen können.
Die Energie, die Burkhardt in seiner Arbeit zur Entfaltung bringt, ist ansteckend und heilend. Sie öffnet die Herzen, sie heilt die Widersprüche zwischen Bauch, Herz und Verstand.
Wer sich durchlässig macht, wird etwas von dem erfahren, was seinen Kern ausmacht, sein wirkliches Leben. Teilnehmer, die sich oft anstecken lassen, werden mit der Zeit einen sicheren Ankerplatz im Raum von Essenz und Sein gewinnen. Diese Erfahrung dann in den Alltag zu bringen und dort als schöpferische Liebe zum eigenen Leben und dem der Mitmenschen zum Ausdruck zu bringen, auch darum geht es.
Energiewochenenden fanden bisher statt in Augsburg, Bad Ems, Basel, Berlin, Bremen, Brienz, Darmstadt, Duisburg, Erbach, Freiburg, Hamburg, Heidelberg, Irkutsk, Kiel, Köln, Lindenfels, London, Luzern, Moskau, München, New York, Prag, Salzburg, St. Petersburg, Stuttgart, Trogen, Wien, Zürich.